Leaving New York’s never easy…

…I saw the lights fading out.

Gleich werde ich in den stählerndern Vogel steigen, in die Lüfte steigen und mich auf die Reise nach London machen, um von dort aus dann wieder nach Hamburg zurückzukehren. Ich werden ein letztes Mal die Tür zu meinem Apartment schließen und Dan die Schlüssel übergeben, ein letztes Mal in den industrialstyle Fahrsstuhl steigen, dann ein letztes Mal ein Cab ranpfeifen, um dann ein letztes Mal mit einem verrückten Taxifahrer durch die Straßen Manhattans zu rasen. Dabei werde ich aus dem Heckfenster zurückblicken – zurückblicken nicht nur auf die 26th Street, meinem Subwayladen und dem überteuerten Friseur unter mir, nein, vielmehr symbolisch auf eine unbeschreibliche Zeit mit unzähligen Erfahrungen und Eindrücken. Irgendwann lasse ich dann die Lichter der schillernden Stadt hinter mir und komme dem JFK Airport immer näher. Ich habe alles eingepackt – bis auf mein Herz – das habe ich für unbestimmte Zeit in der 26th Street, NYC gelassen.

Tja, was kann ich in so einem Moment noch großartig schreiben? Gestern Abend habe ich noch einen ausgedehnten Spaziergang gemacht und mich von der Stadt verabschiedet, die mir für 10 Monate ein wunderbares zu Hause gegeben hat.

Nun bleibt mir nur noch zu sagen:

D A N K E – AN – E U C H – A L L E

…an meine Eltern, die mir diesen unbeschreiblichen Aufenthalt ermöglicht haben
…an Christina, für die tollen Zeit, die wir hier gemeinsam hatten
… an Inne, Waynie & Sven für ihren Besuch
… an alle Kommentatoren: Ohne Euch wäre die Seite nicht möglich gewesen und ich hätte die Motivation verloren zu schreiben

and last but not least….

Goodbye New York

13 Antworten auf „Leaving New York’s never easy…“

  1. ich hab dir doch schon mal gesagt, dass ich so nah am Wasser gebaut bin. Also schreib doch nicht so melanchonisch… ich hab doch nie taschentücher… Aber ich wünsche dir einen sehr guten Flug und will auch dir für die vielen Berichte danken, mit denen du uns einen hauch des Zauber, den dir NY beschert hat, überlassen hast.

  2. Hey, bin ich schon wieder zu spät dran…? :wallbash_tb:
    Ich wünsche Dir auch einen guten Heimflug wünschen, lieber Rouven. Du wirst sicher gebührend empfangen werden. :clap_tb: :drunk_tb:
    Flenscastle wird Dir wohl wie ein Dorf vorkommen; aber es ist ein sehr schönes „Dorf“… Wir freuen uns jedenfalls auf ein baldiges Wiedersehen. Das wird gefeiert :drunk_tb: Versprochen!!

    Liebe Güße aus Braunschweig
    Antje

  3. Ich habe deinen Eintrag bestimmt 5 x gelesen und sitze förmlich neben dir im Taxi. Sehe all die Sachen die du beschreibst… und bin doch so schlecht im Abschiednehmen…
    Rouven und meine Schwestern wissen,was das bedeutet.. :cry_wp:

  4. Bin grad in London…. Und das nur noch 6 Stunden :bigsurprise_ee:

    Bis jetzt hat, bis auf einen eher holprigen Flug, alles gut geklappt! Nun muss ich nur noch eine ruhige Ecke finden, wo ich mich hinlegen kann!

  5. EIGENTLICH WOLLTE ICH NICHT HEULEN :blush_tb:

    Ich wollte mich eigentlich mit Dir freuen, dass Du eine so schöne, geile Zeit hattest! Und wie immer gelingt es mir nicht! (Jetzt lachen meine Schwestern, weil ich es schon nicht schaffe, in Baden-Baden trocken Abschied zu nehmen) :help_tb:

    Ohne Taschentücher kleckere ich die Tastatur voll…schnief!

    Ach, Rouvi, Du hast aber auch eine Gabe beim formulieren!

    Im Übrigen DANKE ICH AUCH DIR für meine wunderbare Zeit in New York!
    Es hat mir viel Freude gemacht, diese Stadt mit Dir und Deiner Mama zu erleben!!!!

    Kuss – zum Glück seh‘ ich Dich schon ganz bald!!!!

  6. Hey Rouvi … jetzt werde ich auch melancholisch. Um fast genau die Zeit habe ich New York damals auch verlassen und das selbe gefuehlt wie Du. Die Baeume wurden auch langsam braun, es wurde etwas kuehler und ich haette noch so gern die Eisflaeche vor dem Rockefeller Center benutzt und New York zu Weihnachten erlebt … Leaving New York’s never easy.

  7. ich kann es nur wiederholen… der mittelpart ist der hammer! Besonders das hier:

    „[…] Irgendwann lasse ich dann die Lichter der schillernden Stadt hinter mir und komme dem JFK Airport immer näher. Ich habe alles eingepackt – bis auf mein Herz – das habe ich für unbestimmte Zeit in der 26th Street, NYC gelassen.“

  8. schade, dass du nicht mal wieder was geschrieben hast…
    fand den blog immer sehr interessant, würde mich schon interessieren, ob du denn wieder hin willst nach NYC oder ob der Norden doch was für sich hat…

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