Der erste Tag

Heute morgen hab ich mich das erste Mal auf den Weg zur NYFA gemacht. Mein „Schulweg“ unterscheidet sich optisch ein wenig von der Fahrt zur Flensburger Uni 😉 Ich geh so ca. 15 Min. Da heute fast nur Orientation war, war der Tag relativ kurz. Um 8.30 gings los und um 11 war ich wieder zu Hause, wobei wir danach noch einen Cafe trinken waren.

Die NationalitĂ€ten sind ziemlich breit gefĂ€chert, das reicht von Portugiesen ĂŒber Koreaner bis zu DĂ€nen. NatĂŒrlich kommt man auch nicht drum rum, daß ich paar Amerikaner dabei sind 😉 Eine hat mir auch ganz stolz erzĂ€hlt, daß sie einen deutschen Satz beherrscht. Jedoch hab ich aus diesem Satz nur „FĂŒhrer“ verstehen können und dann war ich schon im Bilde.

Des weiteren hatten wir heute noch ein Screening von Kubricks „Dr. Strangelove“ (Asche auf mein Haupt, ich kannte diesen Film nicht vorher) im Sony Center an der Madison Avenue. Seltsamer Film… S/W, da von ’64.
Morgen geht es dann richtig los. Da ich morgen in SoHo starte muß ich morgen frĂŒh ein bißchen lĂ€nger gehen, aber dafĂŒr geht es auch um 10.00 erst los… Also, in diesem Sinne, morgen Abend (Nacht) mehr!

2 Antworten auf „Der erste Tag“

  1. Moin Rouven,

    hört sich interessant und lustig an. Um DĂ€nen zu treffen, hĂ€ttest Du aber nicht so weit fahren/fliegen mĂŒssen…das kannst Du hier einfacher haben ;o)

    Das mit den Sprachkenntnissen der Lady bestÀtigt leider nur viele Vorurteile und Klischees. Hast viel Arbeit vor Dir *gg*

    Liebe GrĂŒĂŸe an Euch Zwei aus dem kalten europĂ€ischen Norden
    Kay

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